Mittwoch, November 14, 2018

Psssst !

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Was nimmt man sich Schönes am vermutlich letztem Hitzewochenende diesen Jahres vor? Genau! Man trifft die Vorbereitung bereits am Donnerstag und vollendet diese am Freitag, morgens in einer Arztpraxis, und lässt sich eine schwere Rachenentzündung diagnostizieren. Und so sitzt man dann im Wartenzimmer rum, beoachtet die Leute und ärgert sich über die eigene

Schüchternheit.

Gegenüber saß nämlich eine, vermutlich bestellte, Patientin, die mich aufgrund des herzlichen Gespräches mit der Anmeldedame und Aussicht auf ein baldiges "Drankommen" erstmal mit Blicken bombardierte, welche am Schmelzen der Polkappen schuld sein könnten. Dabei machte sie gar nicht den Eindruck einer alten Zimtzicke. Ich stehe wahrlich nicht auf Frauen, aber ansich sah sie nett aus - bis halt auf diese bösen Augen, die machten mir wirklich Angst. Das Wartezimmer wurde voller und voller, die Blicke schossen durch alle Körper hindurch.

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Eigentlich war ein professionelles Foto für meine Firmen-Homepage geplant. Eigentlich ... aber Fristenstress kam dazwischen. Der Termin war aber schon gesetzt, also wurde dieser kurzerhand in ein Fotoshooting für Saxo umgestaltet. Naja, Saxo ist hier ein Blog, also prinzessiale Kritzeleien, demnach:

Schreib! Halt die Klappe!

Na gut ....  Thema war gefunden ... jetzt fehlt nur noch die Kreativität. Und dann die Lockerheit - ich bin nämlich so was von unfotogen. Glücklicherweise gibt es auch keinen Wikipedia-Eintrag zu diesem Thema, da müsste ja dann mein Foto daneben stehen. Ahhhh - ich hasse es fotografiert zu werden. Und letztendlich kommt ja auch noch die Vorbereitung. Ich brauch Urlaub, so anstrengend ist das ...

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Dem Autohaus meines Vertrauens habe ich zu verdanken, dass  ich eine Reise machen durfte:

Zurück in die Vergangenheit

Es fing eigentlich alles ganz harmlos an, mein Auto war in der Durchsicht. Ein kleiner Defekt an der Klimaanlage - kein Thema, allerdings mussten die Teile nachbestellt werden. Eine Woche später kam der Anruf: Ersatzteil war da, alles auf Garantie - dauert aber 2 Tage, da quasi mein Gefährt auseinandergenommen und wieder zusammengebastelt werden muss. Ich sollte daher einen Leihwagen bekommen, kein Grund für Sorgen. Ein paar Tage später, im Autohaus - mein Auto abgegeben, Leihwagenvertrag unterschrieben .. doch der Leihwagen war weg !? Nach ein paar Minuten stellte sich heraus, dass genau dieser - mein Leihwagen - am Morgen des Tages verkauft worde. Nun gut, wird es halt ein anderer ... völlig großkotzig stand ich da und tönte: "Egal was für Einer - Hauptsache 4 Räder und ein Lenkrad.."

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So, nun ist sie fast vorbei, die große

Sommerhitze ...

... und damit auch meine Sommerpause. Also mal wieder ran an die Arbeit .. ist auch sehr angenehm, in meinem Arbeitszimmer sind immerhin 29,4° - und das, obwohl angeblich die Sommerhitze schon Geschichte sein sollte. Wobei wir auch schon beim Thema sind .. Sommerhitze, seufz.

Dieses Jahr war es ja mal wieder besonders schlimm, ähmm "schön", superaffengeil" oder "phantastisch", wie die Radioreporter immer wieder völlig enthusiastisch betonen. Ich frage mich dann immer, was da genommen wurde? Ist Hasch inzwischen doch legalisiert? Kann Hasch so was bewirken oder brauch es da härteres Zeug? Ich weiß das wirklich nicht, bei über 35° Hitze (im Schatten wohlgemerkt) schaltet sich mein Gehirn regelmäßig ab. Dann fällt es mir auch schwer, das Wort "Rentner" richtig herum zu schreiben, ehrlich...

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Ach ja, eine lange, lange, nicht enden wollende Woche vorbei, was tun Prinzessinen da? Genau!

Verwöhnen lassen ...

und da an die prinzessiale Haut nur Wasser und das auserwählte Kosmetikstudio kommt ... nix wie hin! Termin hatte ich eh schon, also hat das perfekt gepasst. Zur Begrüßung gleich einen Cappucino, so kann man es sich gut gehen lassen, definitiv...


Also, ab zur ersten Station .. Fingernägel bei der Chefin. Los ging`s. Und zack, die Königin des Hauses wollte am Abend dinnieren gehen und zwar in ein Restaurant, was hier im Blog schon Thema war. Daher wurde gleich mal berichtet, wie es da so war, was abging .. usw. Ich bin mal gespannt, was sie so erlebte und wie das Essen war, rein theoretsch kann ich das ja hier im Blog bald nachlesen.

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Es wird hell ... und das gleich 2x in einer relativ kurzen Zeitspanne. Einmal modern und einmal scheinbar veraltet, Achtung: scheinbar (!) veraltet, nicht falsch lesen. Also, hier ist die

Erleuchtung!

Heute nicht die spirituelle Erleuchtung - das ist nicht wirklich mein Ding - sondern die rein Tatsächliche. Und da war ich wirklich überrascht, wie da die Entwicklung heutzutage so läuft. Wer will schon in den Baumarkt gehen und eine so stinknormale Lampe kaufen? Ich brauchte Licht für mein neues Büro... Originell sollte es schon sein - und wenn möglich ein Unikat. Und genau da setzen wir an:

Die erste Erleuchtung kam als harmloses Bild im Spiegel daher: http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/ratgeber-energiesparen/stromkosten/energie-sparen-mit-leds-die-alternative-zur-energiesparlampe-2146927.html - und zwar Bild Nr. 5.

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Hollywood-Schauspieler .. ähmm, ja .. Viele beglücken uns ja in den letzten Jahren mit irgendwelchen Autobiografien, von denen die meisten absolut überflüssig sind. Selbst 20jährige "Superstars" überschütten uns ja neuerdings mit so einem Mist.

Erkenntnisse

... kann man daraus wohl kaum gewinnen. Lassen wir das lieber beiseite, besser ist das. Doch dann blitzt immer mal ein kleiner Artikel auf, meist von "älteren" Schauspielern, die einfach wieder geerdet worden, auf dem Boden geblieben sind .. oder die Altersweisheit bekommen haben. Und dabei kommen Sätze raus, die berühren oder mal zum Nachdenken anregen. Und genau so was ist mir diese Woche untergekommen. Also lasse ich Euch mal teilhaben:

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Ich bin dieses Jahr verblüfft. Wirklich! Ist in den deutschen Supermärkten, zumindest bei denen in meinem Umkreis, etwas Neues eingezogen? Die bedingte

Vernunft?

Heute ist der 22.11.2014, ich war in Supermarkt einkaufen, und ..? Kein Weihnachtsgedudel, keine überschmückte Weihnachtsabteilung, keine Riesenstände an jeder Ecke mit Stollen, Schokoweihnachtsmännern, Pralinen, Festtagseditionen, ja - selbst das Geschäft mit den Weihnachts- oder Adventskalendern hält sich dezent zurück. Grade mal in der Süßkram-Abteilung ein paar Weihnachtsfigürchen. Was ist passiert? Fällt Weihnachten aus? Muss man sich Sorgen machen? Oder haben es die Supermarktbetreiber es nach Jahren endlich mal gerafft, dass Weihnachten ab Oktober tierisch nervt?

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Jippieh, jippie-yeah, da war sie wieder,  am 13.11.2014 fand die

Bambi

Verleihung statt und viele andere Preisverleihungen wie "Goldene Kamera", "Deutscher Fernsehpreis" und die ganzen Hollywood-Ehrungen werden folgen. Ohja, wie freuen wir uns. Wie hieß es auf der offiziellen Homepage der Bambi-Verleihung: "Royale Gäste, eine musikalische Weltpremiere und viele Gänsehautmomente – das war Bambi 2014." - Na super, nette Kleider der Damen durfen wir uns ja auch ansehen und bewerten, ob das Kleidchen nebst Inhalt ein "Hingucker" oder ein "Schocker" war. Nicht zu vergessen der ganze Klatsch und Tratsch - wer kommt mit wem? wer hatte eine MakeUp-Panne?, wer ist schwanger?, wer sitzt nicht neben dem oder dem?, wer verhaspelt sich bei der Laudatio? usw. usw. usw. Nur eine Frage, die wird nicht beantwortet, dabei fände ich sie doch so so so so wichtig, schon allein weil ich mir sie schon seit Jahren stelle: Was soll der ganze Scheiß?

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Perspektive

Mit dem neuen Chefredakteur der deutschen Ausgabe der National Geographic, Florian Gless, ist auch eine neue Kolumne ins Heft gekommen. Der Sozialpsychologe und Autor Prof. Harald Welzer schärft unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit den Blick und das Bewußtsein für einen optimalen Weg in die Zukunft. Sein Geschriebsel in der November-Ausgabe 2014 hat mich über einem weiteren Aspekt grübeln lassen, der Perspektive von anderen und natürlich einem selbst.

Herr Welzer schildert in seiner Kolumne eine Situation, in der er in später Abendstude im Zug sitzt und beobachten darf, wie eine "Kostümfrau" ein "summary", also ein Protokoll, über ein Meeting schreibt, von dem sie grade kommt. Dabei tippt sie wie wild in ihr Notebook und hält per Smartphone auch noch etliche Kollegen wach, die ihr eine Zuarbeit senden dürfen - welche sie natürlich sofort verarbeitet. Mit ihren zig Rückfragen, die mehr oder weniger darauf beruhen, dass selten etwas "richtig" gemacht wird sondern nur halbherzig (aus welchen Gründen auch immer) erzeugt sie eine Menge an Aufwand, den andere Personen händeln müssen. Wozu das Ganze? Ist man heutzutage effizienter? Schließlich hat man alle modernen Möglichkeiten zur Verfügung. Oder schaffen wir es nicht mehr, Dinge auf den Punkt zu bringen und ihnen die Bedeutung zu geben, die sie eigentlich verdienen?

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Wo ist der Fehler?

In seinem Buch "Rich Habits: The Daily Success Habits of Wealthy Individuals" hat der US-Autor Thomas Corley das Ergebnis aus 5 Jahren Recherche zusammengetragen: Wie unterscheidet sich die Lebensweise von reichen zu armen Menschen?

Wann ist man überhaupt lt. Thomas Corley reich? Die Definition folgt: Reich ist man mit einem Jahreseinkommen von mehr als 125.000 Euro und 2,5 Millionen auf der hohen Kante -- Arm ist man bei einem Jahresverdienst von unter 27.500 Euro und weniger als 4.000 Euro auf der Bank. Ahja ..

Gut, kurze Feststellung: Ich bin nicht reich. Mist! Aber immerhin, ich bin auch nicht arm - fühl ich mich jetzt getröstet? Nö - ABER es gibt Hoffnung: Mr. Corley schreibt, dass "reich sein" eine Lebensweise ist, die man sich aneignen kann! Jipiee .. ich bin lernwillig, also werde ich demnächst reich sein .. vielleicht .. mal sehen.

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Wer kennt nicht diese Situation: Ein schönes Essen zu zweit im Restaurant .. Kerzenschein .. leckeres Essen .. ein gutes Glas Wein und dann:

Nervtötende Kinder ...

die eben mal durch das Restaurant rennen, rumschreien, mit Essen werfen, Esskultur gar nicht kennen, Spielsachen mitten im Raum verteilen und die netten Eltern dazu, die nix sagen und seelig grinsen. Ahhhh! Wie nennt man das so schön: "antiautoritäre Erziehung"? Gehört den Kindern das Restaurant?

Genau das habe ich vor kurzem erlebt - und dieses so ganz real, es war kein Schauspiel: Ein schönes Restaurant, mittlere bis gehobene Preisklasse, leckeres 3 Gänge-Menu. Kurz vor dem ersten Gang setzten sich 3 Tische weiter ein Pärchen mit einer ca. 4 jahre alten Tochter. Nachdem die Tochter lautstark über den Stuhl gemeckert hatte, ging es an die Speisenauswahl. Ich aß meinen ersten Gang, als wiederum sehr lautstark (wie gesagt, ich saß 3 Tische weg) über jedes einzelne Gericht diskutiert wurde. Die Kellnerin versuchte jedes Essen für das Kind schmackhaft zu machen - keine Chance, letztlich wurden es dann einfache Pommes Frites. Nun gut - dafür geht man also ein ein besseres Lokal. Das Essen kam, das Kind fing an - eine Gabel war ein Fremdwort, gleich mit den Fingern los. Nach 3 Minuten ein Schrei durch das gesamte Restaurant: "Krieg ich noch Ketchup?"

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In regelmäßigen Abständen werden in der Onlineausgabe des Spiegels die neusten technischen Errungenschaften vorgestellt - so auch auch diesen Samstag:

Gadget: Der Regen...

Naja, eigentlich: Der Regenschirm - nur das eben der Schirm nicht mehr da ist. Dieser soll nämlich nunmehr durch ein Druckluftgebläse ersetzt werden, welches den Regen sozusagen wegpustet und den darunter Stehenden im Trockenen stehen lässt. Wir habern dann also nur noch einen Stab in der Hand, der am oberen Ende Luft rausströmen lässt. Also gibt es demnächst (nach dem Willen der... ähmm... Erfinder?) neben dem Stockschirm, dem Strebenschirm, dem Golfschirm, dem Anglerschirm, dem Pagodenschirm, dem Glockenschirm, dem Automatikschirm, dem was-weiß-ich-was-Schirm noch den Druckluftschirm. Wie konnte ich bisher nur ohne auskommen? Wie konnte die Welt sich bisher nur entwickeln ohne diesen tollen "Schirm"?

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Das Vermächtnis von Karl Drais

Um es es mal gleich klarzustellen: Ich hasse keine Fahrradfahrer, ich mag sie nur nicht besonders - und gleich gar nicht in der Stadt. Grund dafür ist sicherlich, dass sich nicht wenige benehmen wie die letzten .....  (lassen wir das lieber) - und genau diese  *piep*  machen aus einer schönen sportlichen Betätigung ein Hassobjekt für andere.

Umso verwunderter las ich diese Woche diesen Artikel in der Zeitung vom 26.09.2014:  http://www.stern.de/auto/news/bussgeld-auf-radwegen-wer-auf-der-falschen-seite-faehrt-muss-zahlen-2141075.html  Hierbei geht es um die Regelung, dass Radfahrer auf dem Radweg nicht in die falsche Richtung fahren dürfen. Dem Artikel nach ist die Regelung 2013 gekippt worden, wurde jetzt aber wieder eingeführt ... ahja .. 

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